Schlagwort: Farben

Das Schauspiel von Wirklichkeit und Traum

Irgendwoher hallt ein Tropfen, als Erinnerung an den vorübergezogenen Regen, und das leise Knirschen von Kieselsteinen unter Gummisohlen. Der Himmel leuchtet mystisch im gedämpften Orange des Sonnenuntergangs. Es sind Momente wie diese, welche den Alltag aushebeln, um die Welt von neuen Empfindungen zu zeichnen.

Alles ist wie es ist, die letzten Tage, die letzten Monate. Das Fenster öffnet sich und alles, was war, verschwindet hinter einem Vorhang der Unwirklichkeit; wie ein Traum, an den man sich am Morgen noch vage zu klammen versucht, nur um ihn in den Farben der scheinbaren Wirklichkeit zu verlieren.

Wer sind wir wirklich, während wir unserem Streben nachsinnen? Was ist unser Zweck, während die Welt ihren Weg geht, ganz gleich, was wir zu beeinflussen versuchen?

So sehr wir uns auch dagegenstellen mögen, so geht doch jeden Morgen die Sonne auf und jeden Abend der Mond. Die Welt dreht sich weiter, während wir in Sorgen versinken, uns in Gelüsten verlieren, in einem vorübergehenden Glücksgefühl schwelgen. Wie sieht die Wahrhaftigkeit aus, hinter all diesen Illusionen?

Die Ehre, den Sinn des Lebens jemals zu verstehen, wird uns wohl kaum je vollumfänglich zuteil. Doch in kurzen Momenten lässt vielleicht ein Wellen vom Vorhang ein Gefühl erhaschen. Ein kurzer Anflug von Verstehen, dessen Nachhauch wir auf der Wange fühlen.

Es kreucht und fleucht – Wie der Start in den Frühling gelingt

Der vor ein paar Wochen noch leere Stadtpark ist heute voller Leben. Ein Kind nach dem anderen drängt auf die Rutsche, es quietscht und rennt und fällt und weint, während Mamis besorgt versuchen, den Überblick zu behalten. Am anderen Ende des Parks sieht der Frühling viel ruhiger aus. Ein paar Studenten versuchen zwischen den Sonnenstrahlen Formeln zu erkennen, andere machen sich diese Mühe gar nicht mehr und liegen nur noch da.

Wie jedem Zyklus, lassen sich auch den Jahreszeiten bestimmte Qualitäten zuordnen. Der Frühling scheint sich besonders für Neuanfänge zu eignen. Die Natur macht uns dies brav vor, indem sie aus ihrem Winterschlaf erwacht unsere Welt mit neuer Farbe streicht.

Auch wir können diese Zeit nutzen und die neuen Glückshormone zu Taten umwandeln.

 

Ein paar Ideen, wie ein optimaler Start in den Frühling gelingt:

 

  • Zu allererst: Es muss nicht alles anstrengend sein, was das Leben schöner macht. Mach es der Natur nach und sorge für einen neuen Duft, ein neues Kleid, oder auch einfach nur eine neue, hübsche Tasse für den Frühstückskaffee.

 

  • Wenn du dich dem neuen Leben in der Welt etwas verbundener fühlen willst, kauf dir Töpfe, Erde und Samen und kreiere deinen eigenen kleinen Garten. Es kann eine unglaubliche Freude sein, zu sehen, wie deine kleinen Sprösslinge ihre Köpfe aus der Erde strecken.

 

  • Jetzt ist eine schöne Zeit, um mit Sport im Freien zu beginnen. Zugegeben, dieser Punkt kostet einiges an Überwindung, wenn man ein Sportmuffel ist. Sobald aber der innere Schweinehund überwunden ist, wirst du dich dadurch erfüllt und ausgeglichen fühlen.

 

  • Du hast frei, die Sonne scheint und du weisst nicht, was du tun sollst? Geh einfach raus, setz dich an die Sonne und tue nichts. Die Pflanzen werden dich in ihren Kreisen als Sonnenanbeter bestimmt gerne willkommen heissen. Du kannst zwar keine Photosynthese, aber doch immerhin das Glücks-Vitamin D3 tanken.

 

  • Damit die Artenvielfalt unserer Flora und Fauna auch in ein paar Jahren noch verzaubert, müssen wir etwas für unsere summenden Freunde und Helfer, die Bienen, tun. Dafür kann man sich zum Beispiel eine eigene kleine Aufzucht mieten. Mehr Infos dazu findest du hier: http://www.rentabee.ch. Eine süsse und einfache Methode, um die verbliebene Schönheit unserer Welt zu erhalten.

 

 

In diesem Sinne: Ein summender Frühlingsgruss

Rezension: „Das tiefe Blau des Meeres“

Titel: Das tiefe Blau des Meeres
Autorin: Marie Lamballe
Genre: Roman

 

Vor den Ferien wurde meine Sehnsucht nach dem Meer gross genug, um mich in der Buchhandlung zu einem Spontankauf verführen zu lassen. Jetzt möchte ich dir einen Einblick in die neu entdeckte Buchstabenwelt geben.

 

„Das tiefe Blau des Meeres“ von Marie Lamballe

„Als Katharina auf dem Dachboden ihres Elternhauses eine Mappe mit Aquarellen findet, ist sie sogleich fasziniert. Die Bilder zeigen malerische Landschaften, tiefblaues Meer und immer wieder einen nostalgisch anmutenden Landsitz inmitten eines verwunschenen Gartens. Doch wo befindet sich dieser magische Ort? Und wie gelangten die Bilder in den Besitz ihrer Familie? Ihre Suche führt Katharina in die Bretagne, zu einem stark verwitterten Landschlösschen an der Côte d’Eméraude. Das Anwesen gehört Ewan, einem attraktiven Bretonen, der Katharinas Neugier zunächst mit Skepsis begegnet. Doch die Bilder lassen auch ihn nicht los, und so tauchen die beiden gemeinsam ein in die Geschichte des Landschlösschens und seiner Vorbesitzer. Dabei kommen sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur…“
(Buchklappentext)

Die Einführung klingt schon vielversprechend und exotisch. Meer, Nostalgie, magische Orte und ein Geheimnis – was will man mehr?

 

Mein Leseerlebnis:

Vergangenheit und Echtzeit, Sehnsucht und Erfüllung, grauschwarze Szenen und farbenfrohe Schilderungen, die Geschichte überrascht immer wieder aufs Neue. Sie handelt von zwei Frauen in verschiedenen Generationen. Immer wieder gibt es einen Zeitbruch, in dem die Fäden Stück für Stück zusammen geführt werden. Dabei entsteht ein unerwartetes Netz von Personen und persönlichen Wendungen. Während Margot in der Zeit des zweiten Weltkriegs um ihr Überleben kämpft, versucht sich Katharina in der heutigen Zeit an ihrem bröckelnden geordneten Leben festzuhalten.

Die Bilder, die das Buch vermittelt, sind geprägt von Nostalgie, Liebe und Neugierde. Gut ausgearbeitete und eigenständige Charaktere sorgen für gefühlte Lebendigkeit.

Während des Lesens wurde ich immer aufs Neue überrascht. Anfangs war ich, zugegeben, nicht überzeugt von dem Buch, das hat sich allerdings recht bald geändert. Vielleicht fehlte mir anfangs die Möglichkeit, mich mit der Hauptperson zu identifizieren. Aber einmal über diesen Schatten gesprungen, hatte mich die Geschichte in ihren Fängen. Und der positive Nebeneffekt: Das Buch hat mich zum Malen gebracht. So schön und voll Harmonie wurden die Szenen beschrieben, die von den Aquarellen handelten. Ich konnte nicht anders; kaum war das Buch zu Ende, holte ich Farben und Pinsel hervor.

 

Fazit:

Eine Geschichte für die Seele, die von Liebe und innerem Wachstum der Hauptpersonen getragen wird.

Trotz eigener Startschwierigkeiten kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. In meinen Augen ist die Zielgruppe eindeutig weiblich. Das soll aber offene männliche Wesen keinesfalls davor zurückschrecken lassen.

 

Buchklappentext über die Autorin:

„Marie Lamballe wurde in Hannover geboren. Ihre Liebe zu Frankreich entdeckte sie bereits früh; sie studierte Französisch und begann schon kurz nach dem Studium mit dem Schreiben. Inzwischen lebt die Mutter zweier erwachsener Kinder in der Nähe von Frankfurt. Ihre Ideen kann sie am besten in ihrem Lieblingscafé entwickeln.“

 

Weitere Buchangaben:

Erscheinungsdatum: 2015
Verlag: Bastei Lübbe AG, Köln
ISBN: 978-3-404-17188-0

 

 

Depressive Phasen und das Lied des Windes

Ich stehe da und lausche. Mehr kann ich gerade nicht mehr. Irgendwer muss mir helfen. Irgendwer, der nicht mit seinen wahnsinnig tollen Weisheiten kommt und mir nichts anderes zu sagen hat als: „Du musst das positiv sehen!“ oder „Du hast nur gerade eine depressive Phase“. Natürlich liegen diese Leute dann nicht unbedingt falsch. Aber mal ehrlich: Wer will das schon hören, wenn es einem wirklich schlecht geht?

Manchmal, wenn dieses Gefühl von Hilflosigkeit bis in mein Herz vorgedrungen ist, stelle ich mich irgendwo in die Natur. Sie ist oft die einzige, die nicht wie wahnsinnig auf mich einredet. Doch sie spricht. Nicht mit Worten, nicht mit Texten, auch nicht durch Körpersprache. Sie erzählt ihre Geschichte vom Jetzt, durch ihr Dasein. Wenn du genau hin hörst, kannst du sie hören, wie sie dir ins Ohr flüstert. Sie spricht nicht von grossen Taten, von Mut und Durchhaltevermögen, wie uns dies die Medien und Mitmenschen so oft predigen.

Sie spricht von der Einfachheit. Von einer Weisheit, die nicht auf einem „richtig oder falsch“ beruht. Was sie ausmacht, ist nichts als Existenz und diese ist zum Glück oft gar nicht so kompliziert. Das einzig schwierige ist, ihre Sprache zu verstehen, denn wir Menschen kennen diese Art von Kommunikation nicht mehr.

Heute stehe ich draussen, auf der kahlen Strasse neben der Kirche. Der Himmel ist bewölkt. Den Farben der Welt ist die Sättigung ausgegangen. Neben mir befindet sich ein kleiner Spielplatz. Die Schaukeln zirkeln etwas wild aber einsam im Wind hin und her. Es ist erdrückend still, vom Brausen des leichten Sturmes abgesehen.

Ich stehe da und lausche. Und ich fühle, wie eine sanfte, einfache Erkenntnis die Hilflosigkeit in meinem Herzen verändert. Ganz unbemerkt ist sie in mein Inneres geschlichen, übertönt von den Eindrücken der Aussenwelt. Die Erkenntnis enthält nur dieses: „Loslassen“. Loslassen, wie die Schaukeln, die sich dem Wind hingeben, anstatt sich dagegen anzustemmen. Wie das Blatt, das vor meinen Augen durch saust. Wie der Baum, der seinen alten, morschen Ast dem Wind schenkt und fallen lässt, anstatt ihn mit viel Mühe festzuhalten.

Natürlich lasse ich nicht alles los. Aber ich lasse meine Gedanken los. Und ohne meine Gedanken, verändert sich die Welt.

Ich stehe immer noch draussen, auf der kahlen Strasse neben der Kirche. Alles ist gleich, doch alles ist anders. Am Himmel spielen die Wolken fangen. Die Schaukeln tanzen fröhlich im Wind und lassen sich gehen. Es ist still, denn die Welt lauscht, während der leichte Sturm ihr ein Lied singt.

Überraschung zum Frühstück: Liebster Award

Was für eine tolle Überraschung: Ich wurde zum „Liebster Award“ nominiert!

Nina von Monthly Creativity, mit ihrem wunderschönen Projekte-Blog, hat den Award an mich und ein paar andere weitergegeben. Am Donnerstag morgen fand ich die Nachricht in meinem Postfach. Vielen lieben Dank Nina!

Ihr Blog ist übrigens absolut lesenswert und das Schönste daran: er ist richtig einzigartig! Sie hat immer super Projekt-Ideen, die sie auch genauso gut umsetzt. Schaut doch mal rein!

Wieder zurück zum Award: Die Nachricht hat mich erst einmal natürlich fast aus den Pantoffeln gekippt. Mein Blog ist ja wirklich noch ganz frisch! Die Freude ist dafür umso grösser und die Fragen finde ich auch sehr kreativ.

So, und hier kommen endlich die Antworten:

 

 1. Welche Erfahrungen nimmst du vom Bloggen für dein offline Leben mit?

Das ist noch gar nicht so einfach zu beantworten. Im Moment erfüllt es mich, auch einmal im Hobbybereich an etwas genug Freude zu haben, um es mit etwas Ehrgeiz anzugehen. Hoffen wir mal, das bleibt auch so. ;)
Ansonsten hilft es mir sicher auch, nicht aus der Übung zu kommen, was Texten angeht. Und ich habe in den letzten Wochen schon viel über online Marketing (auch wenn das nicht mein Ziel ist) und Webdesign gelernt. Das ist doch auch schon etwas.
Was ich ganz toll finde, sind auch Tipps von anderen Bloggern, zu allen möglichen Lebenslagen. Das eine oder andere ist da wirklich hilfreich. In meinem Fall z.B. Schminktipps. Denn ganz ehrlich, da habe ich den Dreh einfach nie raus gekriegt. Hauptsache die Pickelchen sind verdeckt.

2. Deine wichtigsten Inspirationsquellen?

Eigentlich das Leben als solches. Man weiss nie, wie der nächste Tag wird und was für Gedanken von heute man morgen schon wieder verworfen hat.

Oft sind Gespräche mit meinen Mitmenschen inspirierend, Texte, die ich gerade lese oder meine Tollpatschigkeit, die mich immer wieder einmal in dumme Situationen bringt. (Siehe z.B. diesen Beitrag)
Was auch immer gut ist: Mich irgendwo ins Grüne setzen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und den Gedanken freien Lauf lassen.

3. Gibt es ein bestimmtes Thema, das dir persönlich am meisten am Herzen liegt (sozial, ökologisch, politisch etc.)?

Ich kann das leider nicht so gut eingrenzen. Heute ist es das eine, morgen etwas anderes. Das ist aber auch gut so. Fanatismus ist etwas, das ich grundsätzlich schon einmal nicht mag. Das führt meistens zu einem Tunnelblick.
Wenn ich mich entscheiden muss, so ist es allerdings die Natur und ihre Nachhaltigkeit. Ein gesundes Umweltbewusstsein muss schon sein. Schliesslich sind wir gerade auf dem besten Weg, unsere eigene Lebensgrundlage zu zerstören. Und ganz ehrlich – was gibt es schöneres, als die Wunder der Natur?

4. Introvertiert, extrovertiert oder was dazwischen?

Das kommt ganz auf die Situation an. Tendenziell bin ich eher introvertiert, besonders in neuen Umgebungen und wenn ich die Leute nicht gut kenne. Mit meinen engsten Vertrauten kann das aber auch gerne mal ins Gegenteil kehren.

Und, was vielleicht etwas speziell ist – Koffein kann das auch!

5. Was machst du nach einem stressigen Tag um dich zu entspannen?

Ich gönne mir ein warmes Bad, kuschle mich danach auf dem Sofa in eine warme Decke und esse Ovo-Riegel. Die liebe ich!

6. Wenn du den Rest deines Lebens nur noch eines davon machen dürftest: Malen/Basteln, (kreatives) Schreiben oder Musik, was würdest du wählen?

Eindeutig kreatives Schreiben. Für malen (ausser in Gedanken ;) ) habe ich sowieso keine Geduld und Musik ist zwar schön, aber dafür fehlt mir glaube ich das Talent. Schreiben war schon immer mein liebstes Medium, um mich selber und die Welt in meinem Kopf zu ordnen.

7. Würde es dich prinzipiell interessieren, an der Mars Mission teilzunehmen?

Natürlich wäre der Gedanke, so etwas Einzigartiges zu erleben, sehr verlockend. Trotzdem würde ich lieber hierbleiben, bei meinen Lieben und einer Welt, auf der es selber noch ganz viel Schönes zu entdecken gibt. Hier ist meine Heimat und die ist mir wichtiger.

8. Wenn du in irgendeinem Land der Welt leben könntest, welches wäre das und wieso?

Aus dem Bauch heraus würde ich mich für Irland entscheiden. Zugegeben, ich war noch nie dort, aber ich muss unbedingt mal hin! Die Landschaft sieht aus wie aus einem Märchen. Und ich mag Regen (ausser im Winter). Danach riecht es immer so frisch und die Luft, die man atmet, scheint rein und gut zu sein. Und ausserdem habe ich so ein Bild von Unkompliziertheit, das ich mit dem Land verbinde. Ob das stimmen mag, kann ich aber (noch?) nicht beurteilen.

9. Welche futuristische technische Innovation (z.B. Teleportation als Fortbewegungsmittel) würdest du dir am meisten wünschen?

Ganz eindeutig: Ein Übersetzungstool, das einem erlaubt, mit Tieren zu kommunizieren!

10. Deine Lieblingsmusiker/ -bands (ich brauch mal wieder was Neues für die Gehörgänge;) )?

Einen Lieblingsmusiker an sich habe ich nicht. Aber als Vorschläge die mir gefallen:
– The tallest man on earth
– Koan
– Supertramp

11. Wenn du dir irgendeinen Job auf der Welt aussuchen könntest und spontan ausgebildet und eingestellt/ ausgerüstet wärst – welcher und wieso?

Das wäre Journalistin für ein naturwissenschaftliches Magazin. Mein absoluter Traum! Schreiben, Fotografieren und immer neues spannendes Wissen, alles in einem. Aber ob das jemals wahr wird… Naja, träumen darf man immer.

 

So, und nun kommen meine Nominierungen.

Ich bitte zu Tinte und Feder:

Wahn der Gedanken
Atempausen
Elicas Blogarea
Social Me. Social U.
Fräuleins Tagebuch
Freeletics für Anfänger
Tyrrin Hexenkater
Of Simple Things
Living Memory
Secrelicious
Hate me or love me

Mit meinem noch begrenzten Netzwerk war es gar nicht mal so einfach, genug Leute zu finden, die nicht soeben schon einen Award hatten.

Und hier sind meine Fragen an euch:

  1. Wie bringst du dein Leben und das Bloggen zusammen unter einen Hut?
  2. Was gefällt dir an anderen Blogs und wieso? Was schreckt dich eher ab?
  3. Hat dir jemand geholfen, deinen Platz in der Weite des Webs einzurichten, oder hast du dir alles selber beigebracht?
  4. Welche ist deine liebste Jahreszeit und wieso?
  5. Was wünschst du dir für die Zukunft unserer Welt am meisten?
  6. Wenn du ein Tier wärst – welches wärst du?
  7. Eine richtig dumme Aktion, die du als Kind gemacht hast?
  8. Hast du einen Wunsch, der dich seit deiner Kindheit begleitet? Und wenn ja, was für einer ist das?
  9. Was war der beste Tipp, den du je bekommen hast?
  10. Eine schlechte Angewohnheit von dir?
  11. Und zu guter Letzt: Wenn du deine Gedanken selber einfärben könntest, was für Farben würdest du dafür benutzen?

Ich freue mich schon auf eure Antworten! Das Ganze ist aber natürlich freiwillig.

Hier noch einmal kurz die Regeln zum Liebsten Award:

Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
Beantworte 11 Fragen die dir vom Blogger, der dich nominiert hat, gestellt wurden.
Nominiere 11 weitere Blogger mit weniger als 200 Followern.
Stelle 11 Fragen an deine Nominierten.
Informiere deine Nominierten über diesen Post.

Farben einer grauen Welt

Wer kennt das nicht – der Regen prasselt laut gegen das Fenster, es ist kalt und zu allem Übel muss man auch noch jede Menge Arbeit erledigen.  Die Welt könnte kaum grauer und leerer scheinen. Doch es gibt einen Weg, diesem Schreckens-Schlund von Unwetter zu zeigen, dass man mehr drauf hat!

Egal wie düster es draussen sein mag, Du alleine hast die Macht über Deine ganz eigene Welt. Also, nimm Deinen gedanklichen Pinsel hervor und male die Welt an. Jeder Regentropfen bekommt eine andere Farbe, der Himmel wird von zartrosa Wolken bewohnt und die Arbeiten sind allesamt leckere Bonbons, die darauf warten, ausgepackt zu werden.